ImpulsARTives

04.12.2017 - Support in Sachen Werkzeug

... für das Projekt "Around the Earth 2018-2021"

Danke!!

27.11.2017 - Eine Kooperation zur besseren Navigation

 

Über die Firma SATCOM in Salzburg werde ich nun auch von GARMIN mit Geräten zur individuellen Navigation im Zuge meines Projektes "Around the Earath 2018-2021" versorgt.

Danke!!

17.11.2017 - Neue Schuhe für den Wüstenfuchs

Der Kontakt über die Firma TAUBENREUTHER in Salzburg zu BF GOODRICH brachte neue Reifen für meinen Pinzgauer.

Besten DANK!!

18.9.2017 - Der Kuraufenthalt für den Wüstenfuchs

Gerade in höherem Alter sind Kuren beliebt. Der Wüstenfuchs (Pinzgauer 718 T), Baujahr 1990, wurde in der Spezialwerkstätte für solche "Alten Herren" der Firma S-TEC in Gleisdorf professionell umsorgt. Besten Dank im Namen des Wüstenfuchses.

27.08.2017 - Globetrotterrodeo am Erzberg / Wüstenfuchs Familientreffen

15.8.2017 - Der 1. Projektunterstützer

Besonderen Dank ergeht an die Firma TAUBENREUTHER (Niederlassung Salzburg). Ein zufälliger Kontakt. Ein Vortrag. Eine Empfehlung. Eine Partnerschaft. Und der Mut, ein Soloprojekt (www.aroundtheearth.world) zu unterstützen. Vielen, vielen Dank. Es ist der erste Schritt, der vielleicht zum Erfolg führt, aber man muss ihn auch einfach tun.

10.8.2017 - Das Projekt "Around the Earth" 2018-2021

 

Es entwickelt sich prächtig. Der Plan: in 3 Jahren um die Erde mit einem Pinzgauer 718T, Baujahr 1990. Planmäßiger Start soll Juni /Juli 2018 sein. Das Projekt ansich basiert auf den Erfahrung einer 2-jährigen Reise von Salzburg aus zum südlichsten Punkt Südamerikas, dann zum nördlichsten Punkt Nordamerikas, und zurück durch Canada letztlich wieder nach Europa. Diese Reise fand in den Jahren 2013 und 2014 statt. Die Eindrücke, Fotos und Geschichten sind auch hier auf der homepage zu finden.

Die jetzt geplante Reise wird einen gänzlich anderen Charakter haben, so mehrere Teilprojekte parallel, letztlich aber doch in dieser Reise zusammenlaufen werden.

Der Grundgedanke, der als Impuls eine Kettenreaktion der Gedanken erzeugen soll, ist längst gedacht. Mein Ziel ist nicht nur einfach die Reise um die Welt, sondern tatsächlich mehr heraus zu holen. Nämlich auch ein Mehr für andere Menschen, die andere Wege, weder bessere noch schlechtere, aber einfach andere gehen. Ich glaube nicht, dass sich die Menschen in ihrer Gesamtheit in die richtige Richtung bewegen. Vieles fällt dem Zeitgeist zum Opfer. Ich möchte einen oder eigentlich mehrere Impulse setzen um Menschen zu bewegen. Näheres wird folgen. Ich hoffe auch die Unterstützer, die notwendig sein werden. Zumindest wird die Umsetzung und Fortsetzung meines Gedankens leichter.

01.08.2017 Tagliamento und Fella mit dem Wüstenfuchs

 

Video

 

Ein paar Tage mit dem Wüstenfuchs am Tagliamento und an der Fella im Nordosten Friauls in Oberitalien ist immer wieder etwas Besonderes. Der Vorteil des Gefährts ist, dass man weg kommt vom üblichen Flußurlauber und die weiten dieser "Kanaltäler" für sich nutzen kann.

04. 07.2017 - Ein besonderer Tag

 

Red Bull XAlps_Chrigel Maurer_Start am Weissenssee

 

Manchmal passieren feine, schöne Ereignisse, die in ihrer Besonderheit unmittelbar nicht zu übertreffen sind. Nämlich dann, wenn der Zufall eine gute Karte ausspielt und ich mich irrsinnig freuen kann.

So geschehen im Zuge meines Aufenthaltes in Kärnten am Weissensee und gleichzeitiger Verfolgung der meines Erachtens nach außergewöhnlichsten Sportveranstaltung, die ich kenn, nämlich die Red Bull X-Alps, wo 32 außergewöhnliche Sportsmänner lediglich per pedes oder mit dem Gleitschirm, also gehender- bzw. fliegenderweise von Salzburg aus Monaco auf einer grob bestimmten Route erreichen müssen.

Die besondere Spannung liegt in der Möglichkeit über Internet die einzelnen Piloten beim Live Tracking mitverfolgen zu können. Und kennt man ein paar der Piloten von der Fliegerei auch persönlich, fiebert man noch intensiver mit. Man könnte sogar glatt ein Seminar daraus machen, um sich mit Strategie, Taktik, Motivation und dem Thema Entscheidungen auseinanderzusetzen. Wahrscheinlich geht es vielen, die selber auch Gleitschirmfliegen, so wie mir, regelrecht in den Bann dieses Bewerbes gezogen zu werden.

 

Einer der wohl Außergewöhnlichsten dieser "Kämpfer" ist der Schweizer Chrigel Maurer, der bereits 4 Mal den Sieg für sich verbuchen konnte, obgleich tatsächlich jeder Teilnehmer eine Art Sieger zu sein scheint. Und nachdem die fliegerische Fähigkeiten des Chrigel wirklich "abartig" anmuten, wird auch tagelang ein besonderes Augenmark auf ihn geworfen, vor allem aber auch, weil die Österreicher ebenso außernatürliche Leistungen zeigen und die Verfolgung aufgenommen haben.

Und so passierte es, dass Chrigel heute ganz in der Nähe meines augenblicklichen Standortes am Kärntner Weissenssee den Luftraum ungewollt verlassen und am Boden seinen Weg fortsetzen musste, um letztlich seinen Flug wieder in beeindruckender Weise neu zu starten.

Eine besondere Begegung, ein besonderer Tag.

 

Red Bull XAlps_Chrigel Maurer_Start am Weissenssee

 

 

 

27.06.2017 - Die Unfreundlichkeit der Österreicher

 

... schreit zum Himmel!

Der eine oder andere weiss ja, dass ich 2013 und 2014 über 692 Tage und rund 72000 km die 3 Amerika bereiste. Wenn nur eine Sache festzuhalten wäre ist es die exorbidante Freundlichkeit der Südamerikaner. Unglaublich, ehrlich, angenehm und wohltuend fällt mir dazu ein.

Und im Mai 2017 vollzog ich eine Testreise durch Schottland, fast 5 Wochen und knapp 7000 km konnten im Tagebuch vermerkt werden.

Und eine Sache erschien mir dort besonders bemerkenswert, nämlich die Freundlichkeit der Schotten. Auf meiner Bestenliste schafften es die Nordbriten nun glatt auf Platz 2.

Das Bedanken war besonders auffällig, und auf den vielen einspurigen Straßen, die ein permanentes Vorbeilassen und Rücksichtnehmen erforderlich machen umso angenehmer, so ein Dank lediglich ein Zeichen der Höflichkeit, des Respekts und auch der guten Erziehung bedeutet.

Und nun wendet sich das Blatt der Erzählung und ich muss einmal meinen Unmut über die eigenen Leute loswerden. Danke sagen, Grüßen, Freundlichsein, all dies scheint mir vielmehr eine Ausnahme als die Regel zu sein. Manchmal hab ich glatt ein schlechtes Gewissen, wenn ich mich bedanke, oder auf der Straße jemanden grüße. Oft ernte ich ein grantiges Gschau und Verwunderung und natürlich keine Erwiderung meines Grußes. Eigentlich eine Schande, aber eben unsere Zeit.

Tagtäglich muss ich mich auch immer wieder, so ich mit dem Auto unterwegs bin, über diese präpotente Unfreundlichkeit des autofahrenden Österreichers aufregen. Bedanken tun sich nämlich die wenigsten, aber brav telefonieren, diese ..... - mir fiel ein reichhaltiges Vokabular für diese Menschen ein.

... und ich muß immer wieder lachen, wenn ich im Ausland höre, dass die Österreicher doch so freundlich wären --> Irrtum!!

 

 

Impulsvorträge

Ich möchte Menschen bewegen. Als "Reisender" sieht man viel, als "Nomade" erlebt man viel und als "Nachdenker" kommt man auf viele Ideen. Daraus entstehen die Impulse. Zu spüren sind diese unter anderem in meinen Vorträgen.

 

Visionsentwicklung

Vielen Menschen fehlt die eigene Vision. Der Querdenkprozess führt weg von den markierten Wegen des Mainstreams zu neuen Perspektiven und Ideen.

 

Zielgruppe

In vielen Menschen schlummert das Wissen, das Gefühl oder der Wille, dass sich etwas verändern muss, soll und wird. Ich suche nicht die Menschen, die überzeugt werden müssen, sondern diejenigen, die bereits gemerkt haben, dass die von unserer Gesellschaft vorgegaukelten Freiheit nicht die wahre ist. "Linke Lebenslügen" stehen der "Egoempathie", nämlich dem Vermögen, in sich selber ehrlich hinein zu blicken, gegenüber.

Vergangenes

20. Okt. 2017 - Vortrag bei "EL MUNDO"

 

Eine sehr beeindruckende Veranstaltung und volles Haus in Judenburg. Eine besondere Erfahrung den Eröffnungsvortrag gehalten zu haben.

 

Das war EL MUNDO 2017

27.08.2017 - Globetrotterrodeo am Erzberg / Wüstenfuchs Familientreffen

Video

 

Freude & Energie

 

Am Wochenende vom 25. bis 27. August fand das 13.OTA Globetrotterrodeo am Erzberg statt. Für mich zum 1. Mal, und ich reiste mit meinem "Wüstenfuchs" an sowie zahlreiche andere Teilnehmer, die dem selbständigen Reisen mit dem eigenen, persönlich adaptierten, geländegängigem Mobil in besonderer Weise etwas abgewinnen können.

Zudem durfte ich meine Impulse eines Reisenden "Die 3 Amerika" in einem Vortrag präsentieren. Das Taubenreuther Vortragszelt war voll und die Zuhörer reflektierten mir auf meine Erzählungen eine angenehme positive Energie zurück - genau das, was man braucht, und dafür bin ich außerordentlich dankbar.

Das Besondere insgesamt an dieser gelungenen Veranstaltung, war die Gesamtstimmung. Tausenden Menschen, die sich großteils nicht wirklich kennen, vielfach "sehr individuell" sind, und doch hängen alle irgendwie zusammen. Letzlich ist es aber nur eine einzige Verbindung, die scheinbar für wenige Tage in einer besonderen Form zuammenschweisst.

Ich habe mir überlegt, was es tatsächlich ist, das diese energiegeladene, aber doch irgendwie auch ruhige Atmosphäre ausmacht. Was bewirkt diesen freundlichen Umgang untereinander eigentlich? Oder vielleicht auch anders gefragt: "Ab wann ist im Wesentlichen Schluß mit der Freundlichkeit?" Dieser Frage möchte ich erst am Ende dieser Zeilen eine Antwort aus meiner Sicht geben.

Vielmehr ist wichtig, sich zu überlegen, warum die "Energie" hier beim Globetrotter Rodeo so hoch ist.

Und letztlich ist es sehr sehr einfach zu erkennen, was es ausmacht. Es ist die gelebte Individualität und genau die richtige Toleranz untereinander, die es ermöglicht, im wahren Gleichgewicht neben einander zu "leben".

Die Leute kommen mit ihren Fahrzeugen, quasi mit ihren Urlaubswohnungen am Buckel, an diesen Ort, der kurze Zeit gut organisiert, aber nicht zu Tode geregelt wird, zusammen. Und alles funktioniert und hält sich im Lot.

Viele Fahrzeuge auf ähnlichen Basisvehikeln, aber beinahe ausnahmslos lauter Unikate. Jeder verwirklicht seine Wünsche und, soweit ich das selber miterlebte, respektiert jeder die Art des anderen, manchmal beneidend, aber nicht neidisch.

Auch die Möglichkeit, mit dem Gefährt die Geländegängigkeit zu erproben ist für diese Tage auf dem Areal des Erzberges gegeben. Und ich hatte durchwegs das Gefühl, dass es hier nicht um "besser" oder ein "Verkaufen" geht, sondern um Freude an der Sache. In wirklichkeit aber die Freude daran, dass man an diesem Punkt angelangt ist bzw. überhaupt diesen Weg eingeschlagen hat.

Betrachte ich aber das Stichwort "Verkauf", zweifelsohne in der "außererzbergischen" Realität ein tagtägliches Übel, so wird mir übel. Vielfach Lüge, Neid und Gier, ein alltäglicher Cocktail, der Freundlichkeit, Ehrlichkeit und andere lebenswerte und lebenswichtige Werte zunichte macht.

Aber für wenige Tage waren die Cocktailzutaten hier beinahe ausgeschlossen, und obwohl der eine oder andere ein grösseres oder geländetauglicheres Gefährt auffuhr, so brachte man doch jedem die notwedige Aufmerksamkeit, Respekt und Freundlichkeit ohne Neid entgegen. Weil jeder eben auch seine Art, wie er es gerne hat, zeigen konnte.

Mit Sicherheit ein Zustand, der nicht stabil sein muss aber extrem lässig ist, wenn auch die Freude anderer Menschen wieder Energie beim nächsten erzeugt. Und dazu noch vielleicht den einen oder anderen Impuls, quasi als Richtungsstupser auf den Wegen, die nach der Veranstaltung in alle Himmelsrichtungen auseinanderlaufen, mitgibt.

Ich bin unendlich dankbar für das Glück, wenn mir Leute bei meinen visualisierten Erzählungen zuhören, meine Impulse spüren, und dann diese Energie in verschiedenster Form wieder zurücksenden. Davon lebt der Reisende, davon lebe ich. Kein Verkauf sondern der Versuch eines Geschenkes.

 

Globetrotterrodeo 2017 zusammengefasst:

 

"Es war einfach guat"!!

 

28. Jul. 2017 - "MATSCH & PISTE"

 

Interview: Zwei Jahre lang auf der 3-Amerika-Reise

04. Jun. 2017 - "Aus SCHOTTLAND zurück"

 

Etwas mehr als 4 Wochen war ich nun in Schottland unterwegs. Zu Testzwecken mit dem Pinzgauer 6x6, nicht um seine Geländefähigkeit zu prüfen, sondern um zu erkennen, wie er zum Zwecke der Langzeitreise geeignet ist.

Und das Ergebnis ist mehr als zufriedenstellend, obgleich die Liste der Maßnahmen zur Optimierung durchaus nicht kurz ist.

Zu zweit aber auch alleine sind gewisse wohnliche Herausforderungen zu meistern gewesen. Der "Wüstenfuchs" bestand auf rund 7000 Kilometern in 32 Tagen den Reisetauglichkeitstest mit der Bewertung 8/10, und der Planung größerer Reiseunternehmungen steht nichts Wesentliches im Wege. Danke "Wüstenfuchs"!!